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Technisch gesehen beginnt unsere natürliche Kollagenproduktion ab Mitte 20 abzunehmen. Die Menschen nehmen diese Nahrungsergänzungsmittel ein, um den Verlust auszugleichen.
Was Kollagenpeptide so einzigartig macht, ist ihr spezifisches Aminosäureprofil. Sie enthalten außergewöhnlich hohe Mengen an Glycin, Prolin und Hydroxyprolin – Aminosäuren, die über die moderne Ernährung nur sehr schwer in ausreichender Menge aufgenommen werden können. Diese Peptide dienen nicht nur als Bausteine, sondern wirken tatsächlich als Signalmoleküle, die die körpereigenen Fibroblasten dazu anregen, neues Kollagen zu bilden.
violet.bailey Beantwortete Frage
