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Technisch gesehen beginnt unsere natürliche Kollagenproduktion ab Mitte 20 abzunehmen. Die Menschen nehmen diese Nahrungsergänzungsmittel ein, um den Verlust auszugleichen.
Was Kollagenpeptide so einzigartig macht, ist ihr spezifisches Aminosäureprofil. Sie enthalten außergewöhnlich hohe Mengen an Glycin, Prolin und Hydroxyprolin – Aminosäuren, die über die moderne Ernährung nur sehr schwer in ausreichender Menge aufgenommen werden können. Diese Peptide dienen nicht nur als Bausteine, sondern wirken tatsächlich als Signalmoleküle, die die körpereigenen Fibroblasten dazu anregen, neues Kollagen zu bilden.
Als Markeninhaber lautet die einfache Antwort: Weil genau das derzeit von den Verbrauchern gefordert wird.
Die Verbraucher nutzen sie vor allem für zwei riesige Märkte: “Schönheit von innen” (Verbesserung der Hautelastizität, Reduzierung von Falten und Stärkung von Haaren und Nägeln) sowie „Gesundes Altern/Gelenkunterstützung“. Auch bei unserer Sporternährungslinie verzeichnen wir einen enormen Anstieg, da Sportler diese Produkte zur Unterstützung der Regeneration von Sehnen und Bändern nach intensiven Trainingseinheiten einnehmen. Wenn Sie derzeit noch kein Kollagenprodukt in Ihrem Sortiment haben, lassen Sie sich eine große Umsatzchance entgehen.
Aus Sicht der Forschung und Entwicklung sowie der Rezeptur ist die Bioverfügbarkeit der Hauptgrund dafür, dass wir Kollagenpeptide (insbesondere hydrolysiertes Kollagen) anstelle von normalem Kollagen oder Gelatine verwenden.
Da die Aminosäureketten in viel kleinere Molekülgewichte aufgespalten sind, werden sie leicht in den Blutkreislauf aufgenommen. Aber ehrlich gesagt ist der wichtigste Grund, warum ich so gerne mit ihnen arbeite, dass hochwertige Peptide in kaltem Wasser sehr gut löslich sind und einen völlig neutralen Geschmack und Geruch haben. Dadurch eignen sie sich perfekt für die Entwicklung von Produkten aller Art – von klaren RTD-Getränken (Ready-to-Drink) bis hin zu geschmacksneutralen Pulvern zum Einrühren.
