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Ariana hat recht – es handelt sich um ein Problem im Zusammenhang mit Makronährstoffen, nicht um ein spezifisches Problem mit Kollagen. Reine Kollagenpeptide enthalten absolut keine Ballaststoffe.
Aus Sicht der Rezepturstrategie bietet dies eine großartige Chance. Um dieser möglichen Nebenwirkung entgegenzuwirken, empfehle ich meinen Kunden oft, eine “Collagenmischung für die Darmgesundheit” zu entwickeln. Wir nehmen eine hochwertige Basis aus hydrolysierten Peptiden und mischen sie mit löslichen Ballaststoffen (wie Inulin oder Akazienfasern) sowie einigen Probiotika. Dadurch wird das Problem der Verstopfung vollständig beseitigt, und die Marke kann für ein multifunktionales Produkt einen Aufpreis verlangen.
david.edwards Beantwortete Frage
